Vernetzungsbedürfnisse

Im Alltag psychiatrischer Institutionen gehen Therapiekonzepte und Behandlungsleitlinien nach wie vor von "positiven" und "negativen" Symptomen, von "Defiziten", von "Rückfällen" oder "Schüben", "Chronizität" und "mentalen Behinderungen" aus.

Das Machtgefälle zwischen Dienstleistern und Nutzern ist unübersehbar, die Praxis weiterhin - trotz gegensteuernder Projekte - stigmatisierend. Die Abhängigkeiten sind diskriminierend. Die sozialen Folgen der Defizit-Etikettierungen sind sowohl benachteiligend als auch verstörungsverstärkend.

Um Ihre / Eure Vernetzungsbedürfnisse kennen zu lernen, steht Ihnen / Euch diese Website zur Verfügung...

Hier ist die Beteiligung von Ihnen / Euch Psychoseerfahrenen, Angehörigen, aber auch von Professionellen gefragt...

Hier gibt es Gelegenheit zur aktiven Mitwirkung. Hier gilt es Einfluss zu nehmen auf die Parxis...